Frequenztuning versus variable Resonanzkreisabstimmung

Dipl.-Ing. (TUM) Georg Heiland, Finepower GmbH und Dr.-Ing. Christof Ziegler, TDK Electronics AG stellen in einem Fachmedium der Zeitung „Elektronik Industrie“ (all-electronics.de) die Entwicklung einer induktiven Ladestation mit der Fähigkeit, eine möglichst hohe Anzahl unterschiedlicher Fahrzeugtypen mit entsprechend unterschiedlichen Empfängerspulen und Batteriesystemen zu bedienen, vor.

Mit der Entwicklung eines universellen induktiven Ladesystems untermauert die Finepower GmbH Ihre Führungsposition bei Leistungselektronik und Batterieladung. Nach vielen Entwicklungen von Off- und Onboardladegeräten für Industrie und Elektromobilität, arbeitet Finepower jetzt schon an der Verbesserung der Ladetechnik von morgen.

Induktive Ladesysteme für elektrische Fahrzeuge sind aktuell Gegenstand der Erforschung, Entwicklung und Standardisierung. Typische Anwendungsbeispiele sind das kontaktlose Nachladen von Flurförderfahrzeugen im industriellen Bereich sowie Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr.

Unterschiedlichste Systemeigenschaften der Fahrzeuge wie Bodenfreiheit, Batteriespannungen, Spulengeometrien, Stromtragfähigkeit etc. haben zur Folge, dass gegenwärtig jeder Hersteller eine individuell für eine jeweilige Fahrzeugflotte entwickelte induktive Ladeeinheit anstrebt. Eine induktive Ladestation mit der Fähigkeit, eine möglichst hohe Anzahl unterschiedlicher Fahrzeugtypen mit entsprechend unterschiedlichen Empfängerspulen und Batteriesystemen zu bedienen wird aktuell bei Finepower im Rahmen des vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft & Medien (StMWi) geförderten Forschungsprojekts „UnIndCha“ („Universal Inductive Charging“) aufgebaut.

Die TDK Electronics AG (vormals: EPCOS AG) ist im Projekt als Hersteller von Transmitter- und Receiver-Spulen für induktive Ladesysteme beteiligt und legt ein besonderes Augenmerk auf die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) von universellen Systemen. Des Weiteren unterstützen die Technische Universität München (TUM), Fachgebiet Energiewandlungstechnik, sowie die Hochschule Kempten bzw. das Technologienetzwerk Allgäu (TNA) mit grundlegenden Forschungsarbeiten.

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